Es geht los!

Gestern haben wir endlich den Übergabetermin bekommen. Am Freitag kriegen wir die Schlüssel zur neuen Wohnung.

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Seit langem mal wieder in der Kirche zur Taufe der Tochter der Nichte.

Gestern war es mal wieder so weit und ich durfte/musste 😉 in die Kirche zur Taufe der süßen Sara-Marie.

Kaum begann der Gottesdienst wusste ich auch schon, wieso wir uns bei Leonid gegen die Aufnahme in irgendeine Religionsgemeinschaft entschieden haben.

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Ungeduld und Vorfreude

Während wir hier schon in und teilweise AUF einem Kartonberg sitzen, sind gerade die Arbeiten in der neuen Wohnung durch die Genossenschaft beauftragt.

Das Bad wird neu verfliest, es gibt ein neues Waschbecken und die Elektrik wird erneuert.

Was einerseits sehr zu unserem Vorteil ist, ist aber auch gerade der Grund für meine Ungeduld.

Aus mehreren Gründen kann bzw. darf ich diesmal nicht selbst schleppen und bin auf die Hilfe Anderer angewiesen – was für mich ja schon schwer genug ist *gg*

Jetzt ist es aber so, dass ich einen Bus zum Siedeln mindestens 3 Wochen vorher reservieren muss bzw. ja erst bei Siedelunternehmen anfragen kann, wenn ich einen genauen Tag habe – und genau daran scheitert es gerade.

Aus Haftungsgründen können wir nicht schon während der Arbeiten zumindest einen Teil der Sachen siedeln und müssen abwarten und sitzen irgendwie auf Nadeln.

Und es fühlt sich wirklich wie Nadeln an. Wenn es etwas gibt, eine Eigenschaft mit er ich immer wieder zu kämpfen habe, dann ist es UNGEDULD.

Was eigentlich totaler Blödsinn ist, denn ich kann es ja eh nicht beschleunigen oder ändern, aber dieses – Nicht wissen wann – treibt mich gerade in den Wahnsinn.

Deswegen steht heute mal ein Auszeit-Tag an. Heute werden keine Kartons gepackt oder geschleppt. Heute fahre ich zu meinem Vater und werde das Grab von Joey aufhübschen. Es ist nun kühler geworden und ich kann endlich die Bepflanzung vornehmen.

Die Sonne scheint herrlich und auch Leonid wird nochmals bespaßt und wir werden zum Christopherus Stützpunkt spazieren wo er den heißgeliebt „Hallokopter“ sieht 😉

Ich wünsche euch einen schönen Tag und wäre gespannt, wie ihr mit eurer Ungeduld umgeht…

Von Neuanfängen, Veränderungen und dem ganz normalen Chaos

Die liebe Melanie hat kürzlich in ihrem Blog einen Artikel veröffentlicht, in dem es darum ging, dass man ca. alle drei Jahre einen Neuanfang starten sollten. Ein absoluter Lesetip von mir 🙂

Auch ohne ihren Artikel vorher gekannt zu haben, zieht es sich wie ein roter Faden durch mein/unser Leben, dass sich alle 2 bis 3 Jahre alles irgendwie total umkrempelt und auf den Kopf stellt. Manchmal zum Guten, manchmal mit nicht wirklich großartigen Änderungen und manchmal auch zum Schlechten (wobei wir hier wieder bei der Definition von Gut und Böse oder Gut und Schlecht sind).

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Von Urteilen und Vorurteilen – Gedankensalat Reihe

Wer kennt es nicht? Es gibt immer wieder Menschen die uns auf unserem Lebensweg begegnen, welche für sich selbst das Recht in Anspruch nehmen, nicht beurteilt werden zu wollen und als einzigartiger Mensch mit all seinen Facetten wahrgenommen zu werden. Die eigene Meinung sollte verstanden und akzeptiert werden und das Verhalten natürlich auch.

Interessanterweise sind es aber dann auch genau die Menschen, die über Andere recht schnell Urteile fällen und diese ohne zu hinterfragen kund tun.

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Zeit des Umbruchs

Es gibt so Phasen im Leben, da kommt irrsinnig viel zusammen. Man lässt Altes gehen, Neues fängt an, Vieles ist beängstigend aber auch gleichzeitig befreiend und aufregend.

Wir als gesamte Familie sind gerade in so einer Umbruchstimmung.

Vieles steht noch in den Sternen, manches nimmt konkretere Pläne an.

Der Tod von Joey hat viel umgekrempelt. Er fehlt uns allen soooooo irrsinnig und das Herz ist schwer. Es gibt aber auch – wie immer – Licht und Schatten.

So sehr er auch fehlt, so sehr genießen wir auch nun die kleine Freiheit, mal wegzufahren, etwas ganz spontan zu machen ohne, dass wir uns Sorgen machen müssen, ob 2 Stunden ohne uns zu lange sind. Joey hat die Hitze nie besonders gut vertragen und ich bin ehrlich gesagt froh, dass er nicht mehr leiden muss. Ich hätte gerne noch viel mit ihm unternommen, aber da das MIT ihm nicht mehr geht, werden wir es jetzt ohne ihn machen und ihn im Herzen mitnehmen.

Ich lass hier nur mal etwas Gedankensalat da, sobald es konkreter wird, werde ich wieder berichten 😉 habt einen schönen Tag!!