Es geht los!

Gestern haben wir endlich den Übergabetermin bekommen. Am Freitag kriegen wir die Schlüssel zur neuen Wohnung.

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Seit langem mal wieder in der Kirche zur Taufe der Tochter der Nichte.

Gestern war es mal wieder so weit und ich durfte/musste 😉 in die Kirche zur Taufe der süßen Sara-Marie.

Kaum begann der Gottesdienst wusste ich auch schon, wieso wir uns bei Leonid gegen die Aufnahme in irgendeine Religionsgemeinschaft entschieden haben.

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NEIN Tage

Es gibt so Tage, Tage wo es einem ganz schön schwer fällt. Diese Tage haben unsere Kleinen natürlich auch.

Leonid hatte gestern so einen Tag. Ich nenne diese Tage mittlerweile liebevoll „NEIN Tage“. Nein ist gerade ein ganz beliebtes und wichtiges Wort. Wir Erwachsene haben ja oft schon verlernt nein zu sagen.

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Nomadenleben

Outing! Ich siedel GERNE! 🙂

Meine Familie nennt mich eine Nomadin. Also jetzt nicht eine von der gerade überaus hippen digitalen Nomadenseite sondern eine die es nie sehr lange an einen Platz aushält. Manche sagen auch ich wäre getrieben.

Getrieben stimmt jetzt für mich nicht. Niemand treibt mich außer mir selbst. Ich mag es auch zu verweilen, an Orten und Plätzen an denen ich mich wohl fühle kann ich gerne sitzen bleiben und genießen. Aber ich habe auch kein Problem was Neues zu beginnen.

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Ungeduld und Vorfreude

Während wir hier schon in und teilweise AUF einem Kartonberg sitzen, sind gerade die Arbeiten in der neuen Wohnung durch die Genossenschaft beauftragt.

Das Bad wird neu verfliest, es gibt ein neues Waschbecken und die Elektrik wird erneuert.

Was einerseits sehr zu unserem Vorteil ist, ist aber auch gerade der Grund für meine Ungeduld.

Aus mehreren Gründen kann bzw. darf ich diesmal nicht selbst schleppen und bin auf die Hilfe Anderer angewiesen – was für mich ja schon schwer genug ist *gg*

Jetzt ist es aber so, dass ich einen Bus zum Siedeln mindestens 3 Wochen vorher reservieren muss bzw. ja erst bei Siedelunternehmen anfragen kann, wenn ich einen genauen Tag habe – und genau daran scheitert es gerade.

Aus Haftungsgründen können wir nicht schon während der Arbeiten zumindest einen Teil der Sachen siedeln und müssen abwarten und sitzen irgendwie auf Nadeln.

Und es fühlt sich wirklich wie Nadeln an. Wenn es etwas gibt, eine Eigenschaft mit er ich immer wieder zu kämpfen habe, dann ist es UNGEDULD.

Was eigentlich totaler Blödsinn ist, denn ich kann es ja eh nicht beschleunigen oder ändern, aber dieses – Nicht wissen wann – treibt mich gerade in den Wahnsinn.

Deswegen steht heute mal ein Auszeit-Tag an. Heute werden keine Kartons gepackt oder geschleppt. Heute fahre ich zu meinem Vater und werde das Grab von Joey aufhübschen. Es ist nun kühler geworden und ich kann endlich die Bepflanzung vornehmen.

Die Sonne scheint herrlich und auch Leonid wird nochmals bespaßt und wir werden zum Christopherus Stützpunkt spazieren wo er den heißgeliebt „Hallokopter“ sieht 😉

Ich wünsche euch einen schönen Tag und wäre gespannt, wie ihr mit eurer Ungeduld umgeht…

Loslassen und reduzieren…

Die Zeit des Siedelns ist auch immer wieder eine Zeit, in der man sich von vielen Sachen trennt.

Ich bin gerade so am reduzieren, dass wir wirklich nur mit dem Notwendigsten siedeln werden. Und es fühlt sich sooooooooooo GUT an!

Jeden Tag landet einiges auf Shpock, Willhaben, im Wäschecontainer etc.

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planen, planen und nochmals planen…

Es ist ja irgendwie immer aufregend was Neues zu beginnen und wenn es auch viele Menschen gibt, die es hassen zu siedeln, ich mag es irgendwie. Nicht das Siedeln selbst, sondern das herrliche Gefühl, wenn man es sich halbwegs eingerichtet hat und sich dann gemütlich auf die Couch setzt und langsam „ankommen“ kann.

Natürlich ist es auch nicht immer ganz günstig zu siedeln und manches muss neu angeschafft werden.

Wir verwenden größtenteils das bereits vorhandene und da wir uns ja sogar um 1 Zimmer reduzieren (ein Hoch auf den Minimalismus *g*) wird einiges der vorhandenen Möbel verkauft bzw. verschenkt. Wir nehmen wirklich nur das Notwendigste mit. Wie das mit Kindern so ist, häuft sich im Laufe der Zeit eh sicher wieder genug an 😉 Das EDV Zimmer weniger wird dann durch einen recht großen Garten ersetzt. Kein schlechter Deal wie ich finde 🙂

Die Küche wird geringfügig umgebaut, das heißt wir benötigen nur eine neue Arbeitsplatte und einen neuen Unterschrank für die Spüle und den Geschirrspüler da der Wasseranschluss anders ist als in unserer jetzigen Wohnung.

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gekündigt…auf zu neuen Ufern

Wir haben die Wohnung hier fristgerecht gekündigt, jetzt ist es also offiziell..

Auch der Kindergarten hier wurde schon verständigt, dass Leonid nun doch nicht beginnt Anfang September und die neuen von uns auserwählten Kindergärten an der neuen Wohnadresse wurden schon mal angeschrieben, wie es abläuft und ab wann Plätze frei sind.

Der für uns nächste Kindergarten wäre gleich gegenüber bei der Kirche. Allerdings ist ein Glaubensbekenntnis keine Voraussetzung…. yayyy

Wir haben Leonid aus mehreren Gründen (noch) nicht taufen lassen. Er darf sich dann ganz alleine und selbst entscheiden, wie er das mit der Religion halten möchte.

Hier wird jedoch derzeit geplant und der Umzug schön langsam organisiert. Der Umzugstag kommt bekanntlich schneller als man glaubt und es gibt noch einiges zu erledigen….

Comfortzone

Kennt ihr das? Ihr entscheidet euch schon irgendwie was Neues zu beginnen, ihr macht Vorstellungsgespräche, schaut euch Wohnungen an, nach einer gewissen Vorfreude kommt aber auch gleichzeitig ein Zögern dazu….. und voila da ist sie wieder die Comfortzone 😉

Es ist halt sooooo verlockend im gewohnten Bereich zu bleiben, man hat sich alles so gerichtet, dass es passt und bricht nun wieder auf um was Neues zu beginnen.

Gott sei Dank hält das nie lange an – zumindest bei uns nicht – aber dennoch kommt der Gedanke kurz auf am altbekannten bereits bewährten festzuhalten.

Wie geht ihr mit solchen Situationen um?

Auf ein Neues… :)

In vielerlei Hinsicht geht es hier auf ein Neues.

Der ersehnte Anruf bzw. die Nachricht kam und so beginnt ab 1. August wieder ein ganz neuer großer Abschnitt in unserem Leben. Dieses Jahr ist voll von Überraschungen, Enttäuschungen, Neubeginnen und Veränderungen im Allgemeinen.Und dann gibt es da Tage wie Donnerstag den 11.7. an dem es plötzlich gleich 3 tolle Nachrichten auf einmal gibt und das Herz vor Freude hüpft.

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