planen, planen und nochmals planen…

Es ist ja irgendwie immer aufregend was Neues zu beginnen und wenn es auch viele Menschen gibt, die es hassen zu siedeln, ich mag es irgendwie. Nicht das Siedeln selbst, sondern das herrliche Gefühl, wenn man es sich halbwegs eingerichtet hat und sich dann gemütlich auf die Couch setzt und langsam „ankommen“ kann.

Natürlich ist es auch nicht immer ganz günstig zu siedeln und manches muss neu angeschafft werden.

Wir verwenden größtenteils das bereits vorhandene und da wir uns ja sogar um 1 Zimmer reduzieren (ein Hoch auf den Minimalismus *g*) wird einiges der vorhandenen Möbel verkauft bzw. verschenkt. Wir nehmen wirklich nur das Notwendigste mit. Wie das mit Kindern so ist, häuft sich im Laufe der Zeit eh sicher wieder genug an 😉 Das EDV Zimmer weniger wird dann durch einen recht großen Garten ersetzt. Kein schlechter Deal wie ich finde 🙂

Die Küche wird geringfügig umgebaut, das heißt wir benötigen nur eine neue Arbeitsplatte und einen neuen Unterschrank für die Spüle und den Geschirrspüler da der Wasseranschluss anders ist als in unserer jetzigen Wohnung.

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gekündigt…auf zu neuen Ufern

Wir haben die Wohnung hier fristgerecht gekündigt, jetzt ist es also offiziell..

Auch der Kindergarten hier wurde schon verständigt, dass Leonid nun doch nicht beginnt Anfang September und die neuen von uns auserwählten Kindergärten an der neuen Wohnadresse wurden schon mal angeschrieben, wie es abläuft und ab wann Plätze frei sind.

Der für uns nächste Kindergarten wäre gleich gegenüber bei der Kirche. Allerdings ist ein Glaubensbekenntnis keine Voraussetzung…. yayyy

Wir haben Leonid aus mehreren Gründen (noch) nicht taufen lassen. Er darf sich dann ganz alleine und selbst entscheiden, wie er das mit der Religion halten möchte.

Hier wird jedoch derzeit geplant und der Umzug schön langsam organisiert. Der Umzugstag kommt bekanntlich schneller als man glaubt und es gibt noch einiges zu erledigen….

Comfortzone

Kennt ihr das? Ihr entscheidet euch schon irgendwie was Neues zu beginnen, ihr macht Vorstellungsgespräche, schaut euch Wohnungen an, nach einer gewissen Vorfreude kommt aber auch gleichzeitig ein Zögern dazu….. und voila da ist sie wieder die Comfortzone 😉

Es ist halt sooooo verlockend im gewohnten Bereich zu bleiben, man hat sich alles so gerichtet, dass es passt und bricht nun wieder auf um was Neues zu beginnen.

Gott sei Dank hält das nie lange an – zumindest bei uns nicht – aber dennoch kommt der Gedanke kurz auf am altbekannten bereits bewährten festzuhalten.

Wie geht ihr mit solchen Situationen um?

Auf ein Neues… :)

In vielerlei Hinsicht geht es hier auf ein Neues.

Der ersehnte Anruf bzw. die Nachricht kam und so beginnt ab 1. August wieder ein ganz neuer großer Abschnitt in unserem Leben. Dieses Jahr ist voll von Überraschungen, Enttäuschungen, Neubeginnen und Veränderungen im Allgemeinen.Und dann gibt es da Tage wie Donnerstag den 11.7. an dem es plötzlich gleich 3 tolle Nachrichten auf einmal gibt und das Herz vor Freude hüpft.

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Von Neuanfängen, Veränderungen und dem ganz normalen Chaos

Die liebe Melanie hat kürzlich in ihrem Blog einen Artikel veröffentlicht, in dem es darum ging, dass man ca. alle drei Jahre einen Neuanfang starten sollten. Ein absoluter Lesetip von mir 🙂

Auch ohne ihren Artikel vorher gekannt zu haben, zieht es sich wie ein roter Faden durch mein/unser Leben, dass sich alle 2 bis 3 Jahre alles irgendwie total umkrempelt und auf den Kopf stellt. Manchmal zum Guten, manchmal mit nicht wirklich großartigen Änderungen und manchmal auch zum Schlechten (wobei wir hier wieder bei der Definition von Gut und Böse oder Gut und Schlecht sind).

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So einfach und so praktisch

In unserer neuen Wohnung haben wir zwar eine Küche mit Fenster, die Küche selbst ist aber leider nicht groß genug, bzw. die Arbeitsfläche zu klein, sodass ich eine Alternative gesucht habe um alles mögliche an Küchenutensilien zusätzlich noch unterzubringen.

roll-lattenrost-regal

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Ankommen….

Langsam, ganz ganz langsam kommen wir nun in der neuen Heimat an. Wie im vorigen Posting schon beschrieben bzw. ersichtlich sind viele Kartons noch nicht ausgepackt und es wird wohl noch dauern, bis wirklich alles eingerichtet ist, aber ganz ehrlich – es ist mir egal 😉

Wir haben bereits den ersten Ausflug hinter uns. Der war auch dringend nötig. Am Donnerstag sind wir zum verlassenen Pflegeheim am Hirschenstein gefahren und von dort aus weitergewandert. Ein herrlicher Ausblick Richtung Ungarn und sehr viel Natur waren der Lohn.

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack auf die Bilder die in Zukunft folgen werden aus der neuen Heimat:
Burgenland

Natürlich war auch Joey mit

Burgenland

Auch wenn ich die Gegend hier noch aus meiner Jugend kenne, so ist es dennoch aufregend alles neu zu erkunden und neue Wege zu gehen.

Siedelwahnsinn und Dankbarkeit

Wahnsinn trifft es ganz gut die Situation zu umschreiben mit einem fünf Wochen alten Baby zu siedeln.

Wir haben das Glück, dass Leonid wirklich ein Schatz ist und auch im ärgsten Chaos und Bohr- und Hämmerlärm gut schläft, dennoch würde ich das NIE NIE NIE wieder machen.

Umzugschaos

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