Angekommen in der neuen Wohnung

Wir sind vorige Woche Sonntag mit der ersten großen Fuhre gesiedelt und eine weitere Fahrt steht uns morgen Samstag bevor.

Es war eine sehr ereignisreiche Woche und es geht auch noch etwas stressig weiter aber bald kehrt Ruhe ein.

Das Beitragsbild zeigt unseren neuen Ausblick aus dem Wohnzimmer bzw. dem Garten. Ich bin voller Dankbarkeit, dass sich der Traum vom Garten endlich verwirklicht hat. Gut- noch verdient er eine andere Bezeichnung, aber schon bald wird es wirklich ein schöner Garten werden.

Heute haben wir sogar einen Kindergarten für Leonid gefunden; dazu kommt aber ein eigenes Posting.

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Nomadenleben

Outing! Ich siedel GERNE! 🙂

Meine Familie nennt mich eine Nomadin. Also jetzt nicht eine von der gerade überaus hippen digitalen Nomadenseite sondern eine die es nie sehr lange an einen Platz aushält. Manche sagen auch ich wäre getrieben.

Getrieben stimmt jetzt für mich nicht. Niemand treibt mich außer mir selbst. Ich mag es auch zu verweilen, an Orten und Plätzen an denen ich mich wohl fühle kann ich gerne sitzen bleiben und genießen. Aber ich habe auch kein Problem was Neues zu beginnen.

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Zaubermittel Backpulver – Verwendungsmöglichkeiten 1 – Fett

Die einfachsten Dinge liegen oft sehr nahe, oft näher als man glaubt.

Die Küche wird ja bei uns mitübersiedelt und da ich schon am Packen bin, habe ich gestern auch die Küche samt Dunstabzug gereinigt. Zugegeben ich steige nicht wöchentlich auf die Leiter um die Kästen auch oben täglich abzuwischen und so hat sich natürlich in den letzten 2 Monaten wieder Dunst und Staub gemischt und eine „schöne“ Schicht auf den Oberflächen der Schränke gebildet.

Schon bevor ich Kinder hatte, war ich kein Fan von Chemiekeulen und mit Kind noch viel weniger. Ich hab auch kaum Chemie zu Hause aber dafür Unmengen an Backpulver und Natron.

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Loslassen und reduzieren…

Die Zeit des Siedelns ist auch immer wieder eine Zeit, in der man sich von vielen Sachen trennt.

Ich bin gerade so am reduzieren, dass wir wirklich nur mit dem Notwendigsten siedeln werden. Und es fühlt sich sooooooooooo GUT an!

Jeden Tag landet einiges auf Shpock, Willhaben, im Wäschecontainer etc.

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planen, planen und nochmals planen…

Es ist ja irgendwie immer aufregend was Neues zu beginnen und wenn es auch viele Menschen gibt, die es hassen zu siedeln, ich mag es irgendwie. Nicht das Siedeln selbst, sondern das herrliche Gefühl, wenn man es sich halbwegs eingerichtet hat und sich dann gemütlich auf die Couch setzt und langsam „ankommen“ kann.

Natürlich ist es auch nicht immer ganz günstig zu siedeln und manches muss neu angeschafft werden.

Wir verwenden größtenteils das bereits vorhandene und da wir uns ja sogar um 1 Zimmer reduzieren (ein Hoch auf den Minimalismus *g*) wird einiges der vorhandenen Möbel verkauft bzw. verschenkt. Wir nehmen wirklich nur das Notwendigste mit. Wie das mit Kindern so ist, häuft sich im Laufe der Zeit eh sicher wieder genug an 😉 Das EDV Zimmer weniger wird dann durch einen recht großen Garten ersetzt. Kein schlechter Deal wie ich finde 🙂

Die Küche wird geringfügig umgebaut, das heißt wir benötigen nur eine neue Arbeitsplatte und einen neuen Unterschrank für die Spüle und den Geschirrspüler da der Wasseranschluss anders ist als in unserer jetzigen Wohnung.

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gekündigt…auf zu neuen Ufern

Wir haben die Wohnung hier fristgerecht gekündigt, jetzt ist es also offiziell..

Auch der Kindergarten hier wurde schon verständigt, dass Leonid nun doch nicht beginnt Anfang September und die neuen von uns auserwählten Kindergärten an der neuen Wohnadresse wurden schon mal angeschrieben, wie es abläuft und ab wann Plätze frei sind.

Der für uns nächste Kindergarten wäre gleich gegenüber bei der Kirche. Allerdings ist ein Glaubensbekenntnis keine Voraussetzung…. yayyy

Wir haben Leonid aus mehreren Gründen (noch) nicht taufen lassen. Er darf sich dann ganz alleine und selbst entscheiden, wie er das mit der Religion halten möchte.

Hier wird jedoch derzeit geplant und der Umzug schön langsam organisiert. Der Umzugstag kommt bekanntlich schneller als man glaubt und es gibt noch einiges zu erledigen….

Comfortzone

Kennt ihr das? Ihr entscheidet euch schon irgendwie was Neues zu beginnen, ihr macht Vorstellungsgespräche, schaut euch Wohnungen an, nach einer gewissen Vorfreude kommt aber auch gleichzeitig ein Zögern dazu….. und voila da ist sie wieder die Comfortzone 😉

Es ist halt sooooo verlockend im gewohnten Bereich zu bleiben, man hat sich alles so gerichtet, dass es passt und bricht nun wieder auf um was Neues zu beginnen.

Gott sei Dank hält das nie lange an – zumindest bei uns nicht – aber dennoch kommt der Gedanke kurz auf am altbekannten bereits bewährten festzuhalten.

Wie geht ihr mit solchen Situationen um?

Auf ein Neues… :)

In vielerlei Hinsicht geht es hier auf ein Neues.

Der ersehnte Anruf bzw. die Nachricht kam und so beginnt ab 1. August wieder ein ganz neuer großer Abschnitt in unserem Leben. Dieses Jahr ist voll von Überraschungen, Enttäuschungen, Neubeginnen und Veränderungen im Allgemeinen.Und dann gibt es da Tage wie Donnerstag den 11.7. an dem es plötzlich gleich 3 tolle Nachrichten auf einmal gibt und das Herz vor Freude hüpft.

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Von Neuanfängen, Veränderungen und dem ganz normalen Chaos

Die liebe Melanie hat kürzlich in ihrem Blog einen Artikel veröffentlicht, in dem es darum ging, dass man ca. alle drei Jahre einen Neuanfang starten sollten. Ein absoluter Lesetip von mir 🙂

Auch ohne ihren Artikel vorher gekannt zu haben, zieht es sich wie ein roter Faden durch mein/unser Leben, dass sich alle 2 bis 3 Jahre alles irgendwie total umkrempelt und auf den Kopf stellt. Manchmal zum Guten, manchmal mit nicht wirklich großartigen Änderungen und manchmal auch zum Schlechten (wobei wir hier wieder bei der Definition von Gut und Böse oder Gut und Schlecht sind).

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