special dessert-special day

Zugegeben es mag etwas kitschig sein aber es war schon sehr emotional. Am 11. August 2014 lernte ich meinen Mann kennen und am 11. August 2016 hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand.

Eigentlich braucht man keinen Grund um sich was Süßes zu gönnen, aber am 11. August war es einfach perfekt 😉

nicecream boats

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Ein Stern für meinen Stern

Leonid war gestern der Meinung, dass der Tag schon um 5 Uhr morgens beginnen kann. Grundsätzlich hab ich da überhaupt nichts dagegen und bin ebenfalls Frühaufsteherin. Schwieriger ist es allerdings, wenn er dann auf mir einschläft bzw. am Stillpolster einschläft und ich mich nicht bewegen kann und möchte um ihn aufzuwecken.

Allerdings hab ich alles was ich brauche griffbereit und dazu gehört auf jeden Fall die Häkelnadel und immer etwas Wolle – so ist gestern dieser süße Stern entstanden der auch gleichzeitig eine Rassel ist

Stern Rassel

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Babyhacks- oder was man definitiv nicht kaufen muss- Feuchttücher

Nirgendwo ist die Werbung so wirksam wie bei Baby- und Kindersachen. Was gibt es denn auch für eine bessere Zielgruppe als Eltern die alles für ihr Kind tun wollen und natürlich nur das beste Produkt kaufen wollen.

Wenn man durch einen Supermarkt geht kommt man zwangsläufig auch an den Regalen mit Feuchttüchern vorbei. Mein Problem mit Feuchttüchern ist erstens, dass sie sofort austrocknen sobald man die Packung mal geöffnet hat (zumindest gehts mir immer so) und zweitens verursacht es auf Dauer einen riesen Müllberg, denn mit einem Tuch kommt man ja selten aus. Wenn wir im Auto unterwegs sind bleibt mir dennoch nichts anderes übrig (zumindest ist mir bisher noch keine gute Lösung eingefallen) aber für zu Hause habe ich eine Alternative gefunden.

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Ein Traum… Ribiselkuchen

Das südliche Burgenland bietet soviel Schönes und vor allem auch allerlei Leckereien aus dem Garten.

Diesmal hat uns Oma mit einem Riesenkübel Ribiseln beschenkt, welche gleich verarbeitet werden „mussten“ 🙂

Ribiselkuchen

Aus dem herrlichen Ribiseln ist ein Kuchen entstanden und aus dem restlichen Teil gabs dann Marmelade

Ribiselkuchen

Ribiselkuchen

Leider gibt es vom angeschnittenen Kuchen keine Fotos mehr, denn ich konnte nicht so schnell schauen als dieser auch schon von der hungrigen Meute vertilgt war 🙂

Lumpi der bunte Hund

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Ich hatte noch jede Menge Wollreste über und noch keinen Plan wie ich sie verarbeiten sollte, da bin ich zufällig auf die Anleitung von GabiDesigns gekommen.

Leonid beginnt gerade bewusster zu greifen und kräftigen Farben die ich verwendet habe scheinen ihm ebenfalls zu gefallen, Lumpi scheint ihm zu gefallen 🙂

Ausflug zum Badestausee

Was gibt es denn schöneres als bei diesen heißen Temperaturen ins kühle Nass zu springen?

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Das einzige Problem ist lediglich die entsprechende Kleidung *gg*. Meine Gewichtszunahme während der Schwangerschaft betrug stolze 30kg :O; drei Monate nach der Geburt ist zwar die Hälfte weg aber durch das Stillen ist meine Brust – sagen wir es mal etwas untertrieben – ca aufs vierfache vergrößert. Das heißt man kauft extra einen Tankini mit Oberteil in 2 XXL und dennoch passt die Brust irgendwie nicht rein 😉

Auch egal, Hauptsache Abkühlung und so gehts an heißen Tagen an den schönen Badestausee in Rechnitz. Traumhaft schön gelegen, ruhig, sauberes Wasser und auch zu Fuß gut erreichbar.

Das Leben ändert sich…

Nach fast drei Monaten mit Leonid kann ich klar sagen, JA das Leben ändert sich.

 

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Wenn man schwanger ist, wird einem soooooo viel vorab erzählt, unter anderem  warnen viele vor dem Schlafentzug, „schlaf solange du noch kannst“ ist einer der lieb gemeinten Ratschläge, genauso wie „nimm dir Zeit fürs Wochenbett“

Vielleicht bin ich eine Ausnahme, aber von sowas wie Schlafentzug habe ich gar nicht zu berichten.

Leonid schläft im Familienbett und wird vollgestillt, somit entfällt das nächtliche Aufstehen und Fläschchen zubereiten, da er jederzeit gestillt werden kann. Das macht es nicht nur für ihn sondern auch für mich wesentlich angenehmer.

Interessant finde ich auch immer wieder die Frage „schläft er schon durch?“. Die wird einem gestellt, sobald das Baby auf der Welt ist und wird von Woche zu Woche wiederholt….

Ganz verstehe ich den Sinn nicht dahinter.
Durchschlafen gilt wohl irgendwie als geheime Superkraft oder etwas was unbedingt so schnell als möglich „funktionieren“ sollte. Ich selbst schlafe in den seltensten Fällen durch. Hin und wieder muss ich zur Toilette *gg* und ich habe generell einen sehr leichten Schlaf, sprich, sobald sich Mann, Hund oder Kind bewegen bin ich munter.

Um die Frage aber zu beantworten, NEIN er schläft noch nicht durch. Wir gehen meistens so gegen 20-20:30 Uhr ins Bett und er wird so gegen 3 Uhr morgens mal munter, wird gestillt und danach schläft er wieder bis 6,7 oder 8 Uhr morgens je nachdem.

Was wir hingegen sehr sehr gerne machen ist der tägliche Mittagsschlaf. Ein liebgewonnenes Ritual. Leonid schläft und ich liebe es ihn einfach zu beobachten oder ich lese oder mir fallen selbst die Augen zu. Es ist eine so wunderbare Zeit in der ich nicht auf die Uhr schauen muss, Termindruck habe und einfach nur im hier und jetzt und mit meinem Kind leben darf.

Leonid wächst bedürfnisorientiert auf… und ich sehe meine und unsere Zukunft eher im Vorleben als im Befehlston und Sätzen wie „das macht man doch nicht“.

Viel mehr hinterfrage ich mich selbst viel öfter und in vielen Dingen.

Zum Thema Wochenbett: Da kann ich ehrlich gesagt auch nicht mitreden. Als Leonid geboren wurde waren wir schon mitten im Umzugsstress, somit gab es so etwas wie ein Wochenbett für uns gar nicht. Ich hatte auch nicht das Bedürfnis tagelang im Bett zu liegen.

Ich hatte eine Spontangeburt und Leonid kam als hintere Hinterhauptslage zur Welt, also sogenannter Sternengucker. Ich habe von Anfang an bei der Geburt auf Schmerzmittel oder PDA verzichtet, da ich das Erlebnis der Geburt bewusst miterleben wollte. Auch die nicht so einfache Lage des Juniors war kein Grund davon abzuweichen.

Ich konnte jedoch auch gleich nach der Geburt aufstehen und mich normal bewegen und konnte mich glücklich schätzen, dass ich nicht das Gefühl von Erschöpfung oder Kreislaufprobleme hatte.

Tagelanges liegen und mich bekochen, bewirten lassen oder zum Nichtstun verdonnert zu sein kam daher für mich nicht in Frage. Da bin ich auch nicht der Typ dafür.

Dies ist aber wohl von Frau zu Frau unterschiedlich und hat keinerlei Wertung. Auch die Frage, ob mit Schmerzmittel oder PDA spontan entbunden wird, ist keine Wertung. So unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich ist auch das Schmerzempfinden.

 

JA das Leben ändert sich und bin sehr froh, dass es sich so geändert hat. Ich könnte mir mein Leben ohne den kleinen Knirps nicht mehr vorstellen.

Er lehrt mich soviel! Durch ihn lerne ich auch sehr viel über mich selbst und wenn er sowie jetzt gerade neben mir liegt und im Schlaf lächelt ist meine kleine Welt einfach nur perfekt ❤

Gipfelstürmer

Auch wenn man ja nie weiß, was man an Vorlieben an sein Kind weitergibt, so hoffe ich dennoch, dass wir ihm unsere Leidenschaft fürs Wandern und die Berge quasi mit in die Wiege gelegt haben 🙂

Immerhin hat er am Freitag schon seit zweites Gipfelkreuz erreicht.
Dieses Mal haben wir uns Freitag in der Früh zur Aussichtswarte im Dreiländereck aufgemacht, damit uns auch Joey noch begleiten kann.

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Ankommen….

Langsam, ganz ganz langsam kommen wir nun in der neuen Heimat an. Wie im vorigen Posting schon beschrieben bzw. ersichtlich sind viele Kartons noch nicht ausgepackt und es wird wohl noch dauern, bis wirklich alles eingerichtet ist, aber ganz ehrlich – es ist mir egal 😉

Wir haben bereits den ersten Ausflug hinter uns. Der war auch dringend nötig. Am Donnerstag sind wir zum verlassenen Pflegeheim am Hirschenstein gefahren und von dort aus weitergewandert. Ein herrlicher Ausblick Richtung Ungarn und sehr viel Natur waren der Lohn.

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack auf die Bilder die in Zukunft folgen werden aus der neuen Heimat:
Burgenland

Natürlich war auch Joey mit

Burgenland

Auch wenn ich die Gegend hier noch aus meiner Jugend kenne, so ist es dennoch aufregend alles neu zu erkunden und neue Wege zu gehen.