Tag 3 im Selbstversuch

Ich bin noch Tag 3 schuldig, 🙂

Der gestrige Tag begann mit einer kleinen Mama/Auszeit für mich und einem wunderschönen Morgenlauf.

Schon am Rückweg vom Laufen hat es zugezogen und der Wind hat ordentlich aufgefrischt. Also ab nach Hause und einen frischen Kaffee getrunken. Da Andrej Leonid beaufsichtigt hat, kam er nicht wirklich dazu etwas zu trinken oder essen während ich laufen war.

Leonid kommt etwas nach mir was das Aufstehen und Aufwachen angeht. Augen auf und wir sind voll da. Andrej braucht hingegen mindestens eine Stunde.

Damit der arme Mann also nicht verhungert gab es falsche Eierspeis, bestehend aus Tofu den wir zerbröseln und dann in der Pfanne mit Öl anbraten, curcuma darüber und Salz und Pfeffer fertig.

Nachmittags gings dann in den Tierpark Herberstein mit einer alten Freundin und ihrem Sohn. Wir haben es geschafft wirklich die letzten Personen im Park zu sein. Sogar das Personal war schon weg als wir zum Ausgang kamen 😉

 

Wir waren erst gegen 19 Uhr zu Hause und so hat sich das Essen wiederholt. Es gab Kartoffeln in Spalten und Kürbis aus dem Ofen.

Ausgaben an Essen : Null

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Meine „neue“ Kaffeemaschine

Kaffeemühle

Ich rauche nicht, ich trinke keinen Alkohol aber ich hab ein Laster – ich trinke gerne Kaffee. Nicht in Unmengen wie noch vor einigen Jahren aber ein zwei Tassen zum Frühstück dürfen es schon sein.

Was gibt es besseres als Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen? Die Bohnen müssen also gemahlen werden.

Natürlich hätte ich mir eine elektrische Mühle besorgen können oder gleich einen Kaffevollautomaten, aber ich wollte DIESE hier:

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So einfach und so praktisch

In unserer neuen Wohnung haben wir zwar eine Küche mit Fenster, die Küche selbst ist aber leider nicht groß genug, bzw. die Arbeitsfläche zu klein, sodass ich eine Alternative gesucht habe um alles mögliche an Küchenutensilien zusätzlich noch unterzubringen.

roll-lattenrost-regal

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Babyhacks- oder was man definitiv nicht kaufen muss- Feuchttücher

Nirgendwo ist die Werbung so wirksam wie bei Baby- und Kindersachen. Was gibt es denn auch für eine bessere Zielgruppe als Eltern die alles für ihr Kind tun wollen und natürlich nur das beste Produkt kaufen wollen.

Wenn man durch einen Supermarkt geht kommt man zwangsläufig auch an den Regalen mit Feuchttüchern vorbei. Mein Problem mit Feuchttüchern ist erstens, dass sie sofort austrocknen sobald man die Packung mal geöffnet hat (zumindest gehts mir immer so) und zweitens verursacht es auf Dauer einen riesen Müllberg, denn mit einem Tuch kommt man ja selten aus. Wenn wir im Auto unterwegs sind bleibt mir dennoch nichts anderes übrig (zumindest ist mir bisher noch keine gute Lösung eingefallen) aber für zu Hause habe ich eine Alternative gefunden.

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Lumpi der bunte Hund

Handypics Daniela 2017 933

Ich hatte noch jede Menge Wollreste über und noch keinen Plan wie ich sie verarbeiten sollte, da bin ich zufällig auf die Anleitung von GabiDesigns gekommen.

Leonid beginnt gerade bewusster zu greifen und kräftigen Farben die ich verwendet habe scheinen ihm ebenfalls zu gefallen, Lumpi scheint ihm zu gefallen 🙂

Bücherspende – Zero-Waste

Wir stecken mitten im Umzug. Das ist immer auch eine gute Möglichkeit sich von alten Sachen zu trennen. Bei Büchern tat ich mir bis dato immer schwer. Einfach ins Altpapier kam nicht in Frage, überall wo ich angefragt habe (Bibliotheken etc) waren nur gebundene Bücher erwünscht oder es wurde von vornherein abgelehnt. Was also tun?

Beim Stöbern im Netz fand ich dann die „offenen Bücherschränke“ und wie es der Zufall will gibt es auch in der Nachbarortschaft einen.

So haben wir den mal ordentlich befüllt und ich hoffe, dass jemand Freude an den Büchern und am Lesen hat.

 
Offener Bücherschrank<
 

 

Baby-Poncho

Vorige Woche sind mir noch ein paar schöne Garne untergekommen die ich noch verarbeiten wollte, bevor alles in Kartons verpackt ist.

Entstanden ist so ein feiner kleiner bunter Baby-Poncho für den Babybuben.

Baby Poncho

Babydecke diesmal gestrickt

Was macht man, wenn man noch ein paar Wochen Zeit hat, das Wetter mittelmäßig bis bescheiden ist und die Spaziergänge mittlerweile zu gefühlten Everest-Touren werden?

Richtig, stricken 🙂

Der große Vorteil vom Handarbeiten ist, dass man meist genügend Wollreste zu Hause hat die verarbeitet werden wollen. So ist in den letzten drei Tagen diese Decke entstanden:

Strick-Decke

Strick-Decke

Die Decke hat Maße von 80×70 ist einfach gestrickt und diente hauptsächlich zum Zeitvertreib 🙂 Sie ist aber sooooo kuschelig weich, dass sie schon jetzt zu meinen Favoriten gehört.

Rudolf

Vor ein paar Tagen ist mir Rudolf von der Häkelnadel gesprungen 🙂 Amigurumi Tierchen mach ich schon seit längerem, aber jetzt wollte ich mal ein paar meiner Arbeiten auch hier auf dem Blog zeigen.

Den Anfang macht der Jahreszeit entsprechend daher Rudolf

 Handarbeiten Daniela Ringbauer-Svecovs
 

Kauf-Nix-Tag

kauf-nix-tagHeute ist Kauf-Nix-Tax, ein konsumkritischer Aktionstag am letzten Samstag im November.

Es sind nur 24 Stunden in denen nichts- rein gar nichts- gekauft werden soll.

Ich habe beschlossen den Kauf-Nix-Tag nun zweimal die Woche einzuführen.

Gerade wenn man mal bloß um eine „Kleinigkeit“ in das nächste Geschäft geht, kommt man meist doch mit mehreren unnötigen „Kleinigkeiten“ wieder raus.

Deswegen gibt es bei uns nun auch Einkaufslisten. Wir planen etwas im Voraus und kaufen wirklich nur das, was wir für die nächsten drei Tage benötigen.

Wir leben in einer Welt wo viel zu viel konsumiert oder einfach auch weggeworfen wird. Wenn man bedenkt dass jährlich 1,3 Millarden Tonnen an Lebensmittel weggeworfen werden, während am anderen Ende der Welt Menschen verhungern, wird es wirklich Zeit sich bewusster mit der heutigen Zeit auseinanderzusetzen.

Ein guter Tip für Einkäufe oder Spontankäufe ist auch immer sich wirklich zu hinterfragen, ob man das w i r k l i c h braucht…..